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Das SMEM – Swiss Museum & Center for Electronic Music Instruments – in Fribourg feiert im September Geburtstag. Zelebriert wird das 5-jährige Bestehen vom 1. bis 3. September mit einer Ausstellung, Konzerten, Workshops, Talks, Recording Sessions und einer grossen Afterparty.

Das SMEM in Fribourg wird als ein Ort der Reflexion, Kreation und der Archivierung und Weitergabe von Wissen rund um das Thema elektronische Musik verstanden. So spiegelt auch das Programm, das im Rahmen des Fünfjährigen präsentiert wird, die verschiedenen Facetten des SMEM wieder. Vom 1. bis 3. September laden die Macher*innen dazu ein, ebendiese facettenreiche Welt zu entdecken und in den Mikrokosmos SMEM einzutauchen. Nebst einer Ausstellung zum Thema „Patterns, Loops & Textures – Minimalism and Electronic Music“, finden während der drei Tage Workshops, Konzerte, Talks und Recording Sessions statt.

Zurückzuführen sind die Anfänge des SMEM auf die Sammlung des Baslers Klemens Niklaus Trenkle, der über die Jahre Instrumente aus aller Welt zusammengetragen hat und das Sammeln zu einem festen Bestandteil seines Lebens gemacht hat – wir haben dazumal darüber berichtet. Was einst in verschiedenen Lagerhallen und Studios aufbewahrt wurde, befindet sich heute also konzentriert in der Schweiz in Fribourg. Das SMEM bietet der einzigartigen Sammlung von Trenkle seit fünf Jahren ein neues Zuhause, wobei er nach wie vor Eigentümer der Sammlung bleibt, diese jedoch auf Lebzeiten dem Verein Museum für elektronische Musikinstrumente SMEM ausleiht. 

Über Jahre wurden im Untergeschoss der BlueFactory in Fribourg die unzähligen Sammlerstücke mit Sorgfalt inventarisiert und instandgesetzt – alles mithilfe eines zugkräftigen Vereinsvorstands und motivierten Volontären. Heute können die Instrumente im SMEM-Playroom gespielt und aufgenommen werden. Die sogenannten Playroom-Sessions bieten sowohl Neulingen als auch Profis die Möglichkeit, einige seltene und schwer zugängliche Instrumente zu spielen.

Klemens Niklaus Trenkle im SMEM (Bild: Aline Fürer).

Die einzigartige Welt rund um das Areal BlueFactor in Fribourg wird nun während eines 3-tägigen Happenings für Liebhaber*innen zugänglich gemacht. Das ganze Programm – inklusive der Gewinnchance auf Afterparty Gästeliste-Plätze – weiter unten im Beitrag.

5 YEARS OF SMEM – CONCERTS & AFTERPARTY
1. bis 3. September 2022, Passage du Cardinal 1, Areal BlueFactory, 1700 Fribourg

Programm 1. September 2022
Open Session Playroom: 18:00 bis 21:00h
Workshop „Learn how to play Theremin“ mit Charles Hobbs: 18:00 bis 20:00h
Music: 21:00h Junee I 22:00h REA I 23:00h Noémi Buchi
Tickets & Infos

Programm 2. September 2022
Open Session Playroom: 18:00 bis 21:00h
Talk „Du rêve au rave“ mit Prof. Federico Lazzaro : 18:00 bis 20:00h
Music: 21:00h Photoktet (live) I 22:00h Angelo Repetto (live) I 23:00h Weith (live)
Tickets & Infos

Programm 3. September 2022
Open Session Playroom: 13:00 bis 14:00h
Workshop „Eurorack Module Contruction“ mit CAVISYNTH: 14:00 bis 17:00h
Workshop „Introduction to Synthesizers“ mit Vincent Borcard: 14:00 bis 16:00h
Talk „Sampler ni Regret“ mit The Young Gods: 17:00 bis 19:00h
Music TRNSTN Radio: 13:00h Lucas Monème I 15:00h Ganj I 17:00h Modulaw I 19:00h Amygdala
Exhibition „Patterns, loops & textures – Minimalism and Electronic Music“ – 13:00 bis 21:00h
Living Archive „Visit of the SMEM collection“ – 13:00 bis 19:00h
Tickets & Infos

Line-Up Afterparty, 3. September 2022, fri-son
Azu Tiwaline (I.O.T. Records), Delay Grounds (Pressure Dome), Flore live (Polaar), Stenny (Ilian Tape), Varuna (Amenthia Records)
Tickets für die Afterparty im fri-son gibt es hier.


Wir verlosen 2×2 Tickets für die 5 YEARS OF SMEM AFTERPARTY. Um an der Verlosung teilzunehmen, brauchst Du uns entweder einen Kommentar zu hinterlassen oder eine E-Mail mit dem Betreff „SMEM“ zu schreiben (win@ubwg.ch). Kommentare können sowohl auf Facebook als auch auf ubwg.ch hinterlassen werden. Die Gewinner werden bis spätestens Freitag, 2. September 2022, 16 Uhr, per Mail oder Facebook benachrichtigt. Die Teilnahme erfolgt ohne Gewähr. Wir wünschen allen viel Glück!


Fotos: zvg. SMEM / Aline Fürer

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