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Es stand schon lange in den Startlöchern, nun wird es endlich angekündigt: vom 22. bis 25. Juli 2021 findet in aller Voraussicht zum ersten Mal das Alpodrom Festival in Glarus statt.

Doch wieso eigentlich diese ganze Euphorie? Es gibt jedes Jahr viele Festivals. Vielleicht, weil man 2020 auf vieles verzichten musste, und Ankündigungen für den kommenden Sommer für viel Freude sorgen? Wohl kaum. Das Alpodrom ist kein Festival, wie jedes andere. Die Begründung dieser Aussage teilt sich auf folgende Punkte auf:


Das Areal

Das Festival findet umgeben von Bergen auf dem Areal einer alten Spinnerei und Weberei in Diesbach, Kanton Glarus statt. Das Legler Areal ist ein leerstehender Ort mit einer reichhaltigen Geschichte und einem einmaligen Gebäudekomplex im Industrie-Charme, der sowohl Raum für Aussen-, wie auch Innenaktivitäten bietet. Die Location ist zudem von Zürich direkt mit der Bahn in etwas mehr als einer Stunde erreichbar. Wörter in einem Absatz mehrmals zu verwenden, sollte man eigentlich nicht tun, aber hier ist es wichtig: Charme.

Industrie trifft auf Berge – Bass trifft auf Natur
„Schona schön da“ – der Verfasser dieses Artikels

Die Vision

Die Macher*Innen vom Festival wollen durch ein Zusammenbringen diverser Künstler*innen aus der Schweiz einen Ort für mehr Austausch und Vernetzung schaffen, wie es in Form eines Festivals unterdessen höchste Zeit dafür ist. Wichtige Eckpfeiler dafür sind die familiäre Atmosphäre, die überschaubare Grösse, die Programmierung, die Kunst, die Musik, die Gemeinsamkeit, den Austausch, die Leidenschaft und die gemeinsame Zeit. Das alles verpackt in ein Kunst- und Musikfestival.


Transdisziplin

Die elektronische Musik steht als gemeinsamen Nenner über dem Festival, doch werden dennoch alle Künste ins Festival miteingezogen: Theater, Kunst, Live-Bands, Workshops, Ausstellungen, Vorträge sowie Performances. Viel Tanzen halt, aber auch mehr als nur Tanzen!

Diese Räumlichkeiten bietet neben der Musik auch noch zahlreichen anderen Ausdrucksformen Platz.

Last but not least: Die Musiker*Innen

Was sagt das über ein Festival aus, dass man nicht dringend mit den DJs und Live-Acts beginnen muss? Keine Ahnung. Toll sind sie nämlich trotzdem, und zwar sehr. Sehet selbst:


So, genug Honig! Schlussendlich muss sich jedes neue Festival erst beweisen, bevor es sich mit seiner Idee und geplanter Durchführung schmücken kann. Beim Alpodrom Festival 2021 kann man diesbezüglich aber sehr zuversichtlich sein. Insofern – man kennt es derweil – Corona kein Strich durch die Rechnung macht.

Let’s hope for a nice rave in summer 2021!

Mehr Informationen auf 2021.alpodrom.ch
Drei- und Viertagespässe auf Tixpot


Alpodrom 2021 // Legler Areal im Kanton Glarus
22.07.2021 – 25.07.2021

Line-Up (A-Z): 508Jedai b2b Juliette, André Till Marvin,Angelo Repetto, Anz, Arnika, Ashwini b2b Amygdala, Atrice, Audrey Danza, Belia Winnewisser, Bufiman, Caramelo Gabanna,Chaïa-Maria, Coco Fresco, Daniele Cosmo b2b Lena Willikens, Distressed Public, Douala, Ethyos 440, FLËX, Illegyalz, Jacques Obsone, Jamira Estrada, Jeans for Jesus, Jenny Cara, Job Jobse, Kneubühler, Lakuti, Leo Gretener b2b Princess P., Les Points, Lexx b2b Kejeblos, Light of Other Days, Luc et Zino, Luca Durán, Luke Redford & Nico Sun, LUZ1E, Manuel Fischer & Abdel Hady, Martha Moyoyo, Melodiesinfonie, Miles Singleton, Modulaw & Xzavier Stone, molekühl, Na Dee, Neu Verboten, Noria Lilt, NVST, Okvsho, Perel, Piaggio Ciao Boys, PRL, Sandrita, Sentiment, Somatic Rituals, Stenny, Studio Mondial, Synths of World, THYMIAN, Trinidad, VERYCOZI, Winnie Fu live, Yeng, Yuul, zweikommasieben DJs


Bilder: Zur Verfügung gestellt

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