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Neben allen Live-Streams konnte das Kauz mit ihrem Virtual Reality-Cluberlebnis vom Rest hervorstechen. Doch in Hoffnung auf baldige Wiedereröffnungen der Clubs findet das VR-Kauz nun zum letzten Mal statt.

Der VR-Kauz war wahrlich ein aussergewöhnliches Highlight vergangener Monate, als die Suche nach Club-Alternativen ein grosses Thema war. Mit der virtuellen Konstruktion des Club-Inneren bis ins letzte Detail konnten die Macher*innen deshalb mit einem wirklich besonderen Resultat trumpfen. Auch wir von Unsere Beweggründe waren ganz schön beeindruckt davon, wie wir das auch in unserem Preview vom 3. April berichtet haben.

Natürlich kann es den Clubbesuch nicht ersetzten, aber ein Besuch im VR-Kauz ist auch nicht damit zu vergleichen. Doch das Programm «Second Life», über welches man teilnehmen kann» bietet verschiedene Möglichkeiten, um miteinander zu chatten, einzelne Grüppchen zu erstellen, sich in die verschiedensten Avatare zu verwandeln und diese auch Tanzen zu lassen.


Ein Einblick ins Avatar- und Chatchaos des VR-Kauz

So kann es also passieren, dass ein Dämon aus dem dritten Zeitalter der Tolkien-Saga zusammen mit einem Obdachlosen und einem Geist im Kauz auf dem Bar-Tresen steht und über das richtige Tragen einer Atemschutzmaske diskutiert. Es ist jetzt nicht unbedingt so, als wären das die wichtigsten Erinnerungen, aber so schnell wird man das trotzdem nicht wieder erleben.

Doch auch wenn sich das Gesamtgefühl sicherlich von jenem des Clubbesuchs unterscheidet, gilt das nicht für die Musik. Das ganze Happening wird nämlich von den Künstler*innen Dominique Heil, Biene Maja, Ninze aka DJ Balaton Live, Serafin und Phrex live vertont.

Wie das Ganze funktioniert, hat der Kauz in einer einfachen Beschreibung, niedergeschrieben.


Fotos: Kauz auf Facebook

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