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Der heutige Gast in unserem hauseigenen Podcast konnte mit seinen Clubtracks bereits für mächtig Furore sorgen. Lebendig, treibend und wie für die Peaktime geschaffen, so könnte man Mirco Caruso’s Produktionen wohl am besten beschreiben. Doch ist der 27 jährige Aargauer weit mehr als ein äusserst aktiver Produzent. Er weiss auch einen Floor zu bändigen, hat er doch eine Residency im Luzerner Club ROK und ist gern gesehener Gast in den renommiertesten Clubs der Schweiz.

Kurzum: wir sind mächtig froh, dass Mirco Caruso einen Mix für uns bastelte, in dem es fast nur Eigenproduktionen von ihm zu hören gibt.

Viel Spass!

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Künstlername: Mirco Caruso
Kanton: Aargau
Alter: 27
Homebase:
ROK Klub, Luzern
Releases:
Hive Audio, Go Deeva, 2Drop, 303Lovers

Hallo Mirco und willkommen in unserem hauseigenen Podcast. Was hältst Du heute für uns bereit?

Mirco Caruso: Viele Eigenproduktionen, die in nächster Zeit auf unterschiedlichen Labels erscheinen werden.

Du giltst als sehr aktiver Produzent. In zwei Jahren hast Du über zehn EPs und jede Menge weitere Tracks und Remixes veröffentlicht. Welche Philosophie verfolgst Du damit?

Gar keine. Ich verbringe seit mehr als 3 Jahren täglich Zeit im Studio und komme bei einem kreativen Lauf zügig vorwärts, so dass ich durchaus an einem Wochenende einen neuen Track mehr oder weniger fertig arrangieren kann. Da ich alles zuhause auf den Kopfhörern produziere, bin ich relativ flexibel jederzeit neue Grooves zu basteln. Ich beginne grundsätzlich jedes Projekt von Grund auf neu. Elemente von bereits releasten Tracks benütze ich selten, obwohl dies manchmal die einfachste und schnellste Lösung wäre. Ich möchte eine gewisse Abwechslung in meinen Tracks kreieren und habe ständig wieder neue Ideen, um Sachen mit Samples oder Synths auszuprobieren. Für die optimale Abmischung und das finale Mastering gehe ich regelmässig in ein auswärtiges Studio nach Luzern. Das Wichtigste ist und bleibt, dass es mir Freude bereitet und es immer wieder schön ist, von Leuten aus aller Welt zu hören, dass meine Musik einen gewissen Wiedererkennungswert hat.

Hast Du dabei nie Angst, dass es auch zu viel werden könnte?

Zu diesem Thema gibt es verschiedene Ansichten. Meiner Meinung nach ist es gerade heute, wo der Markt sich verändert hat und täglich hunderte von Tracks released werden, wichtig stets eine gewisse Präsenz zu haben – natürlich nur solange die Qualität und Abwechslung der Produktionen nicht darunter leiden.

In deiner Diskografie haben wir den einen oder anderen Track auf Southpark Records und Old School Department, zwei Tessiner Labels, entdeckt. Was verbindet dich mit diesen zwei Labels aus der Schweizer Sonnenstube?

Die Labels gehören einem sehr guten Freund von mir, Kenny Ground. Ihn habe ich vor Jahren im Vanilla Club Riazzino kennengelernt. Soweit ich mich zurückerinnern kann, war einer meiner ersten Releases überhaupt, ein Track namens „Bayamo“ im Jahre 2011, auf seinem Label SouthPark Records veröffentlicht worden. Wir sind mittlerweile sehr gute Freunde geworden und er kümmert sich um die grafischen Angelegenheiten meines neugegründeten Labels „2Drop Records“.

Bleiben wir gleich bei der Sonne. Der Sommer steht an und mit ihm die alljährliche Festivalsaison. Wo wird man dich antreffen können?

Dieses Wochenende reise ich nach Barcelona, um an der OFF Sonar zwei Shows zu spielen. Nächste Woche habe ich einen Gig im Eden-Club auf Ibiza. Am 2. Juli wurde ich auf der Landwiese am Zürifäscht gebucht und im August werde ich an der StreetParade vertreten sein, wo genau ist aber noch geheim.

Und sonst so? Was für Veröffentlichungen stehen in der Pipeline?

Am 13. Juli erscheint die zweite EP auf meinem Label „2Drop Records“, Ende Juli mein Sommertrack „Sale El Sol“ auf meiner Homebase „Hive Audio“ und am 02. September wird eine EP mit drei Tracks auf dem „Gruuv“ Label von Audiojack released.

Darauf freuen wir uns!



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