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Sojandri ist ein junger und begnadeter Techno-DJ mitten aus der Stadt Zürich. Wir freuen uns darüber, dass er unserer Podcast-Reihe etwas düsteren und neuen Wind einhaucht und uns ein paar Fragen beantwortet hat.

In Zürich nimmt der Tech-House seit Jahren immer mehr die Überhand. Doch es gibt (alte und neue) Vertreter des Techno, die für ihren Sound kämpfen. Dazu gehört auch der talentierte junge DJ «sojandri», der mit seinem guten Geschmack und seiner präzisen Selektion einen frischen Wind in die Szene bläst.

Während der Giegling-Afterhour vom Amsterdam Dance Event im „The Loft“ in Amsterdam ist sojandri unseren Fragen Rede und Antwort gestanden. Viel Spass!



Hoi Andri. Zu aller erst würde ich gerne einmal diese eine Frage klären. Wie zum Teufel ist «sojandri» entstanden?

Dazu gibt es keine klare Antwort. Es ist eine Kombination aus Soja – dazu gibt es einerseits ein lustiges Erlebnis, und andererseits mag ich halt asiatisches Essen – und meinem Namen Andri. Das bedeutet, in meiner Muttersprache Spanisch ausgesprochen, «ich bin Andri» («Soy Andri»).

Allzu lange sieht man dich ja noch nicht hinter den DJ-Gerätschaften. Das Interesse und die Passion sind allerdings schon einiges länger da. Was hat dich schlussendlich doch zum Auflegen gebracht?

Ich suche bereits seit 6-7 Jahren immer nach neuen und verborgenen Musikschätzen, war aber immer der Meinung, dass es bereits genügend gute DJs gibt. Verschiedenen Freunden, mit denen ich sehr oft zusammen Musik hörte, mochten meine Musik sehr und schlugen mir vor, selbst aufzulegen. Den Rest kann man sich dann ja selbst zusammenreimen.

Welches deiner bisherigen Sets bleibt dir am besten in Erinnerung?

So viele Gigs hatte ich ja noch nicht. Mein erstes Mal im Hive in der Tanzstube das Intro für Ø [PHASE] zu spielen war aber schon etwas ganz Spezielles! Es fühlte sich an wie in einem Fussballstadion, nur dass ich auf dem Platz stand, und nicht nur auf den Rängen.

Mittlerweile organisierst du mit Hæresis auch deine eigenen Parties. Wie ist es dazu gekommen?

Ich wollte immer meine Lieblings-DJs/-Produzenten in Zürich hören, diese wurden jedoch leider fast nie gebucht. Deshalb wurde es Zeit, selbst etwas zu unternehmen. Meine Freunde Noah (Ark) und Marko (Near End) teilen meine Ansichten und haben mich deshalb dazu eingeladen, dem Hæresis-Partykollektiv in seiner Geburtszeit beizutreten.


Fred von UBWG, sojandri und Ark (v.l.n.r.) zum Zeitpunkt des Interviews, an der Giegling-Afterhour im Loft in Amsterdam


Was sind denn diese «gleichen Ansichten und Ideen» hinter dem Konzept von Haeresis?

Unser Konzept besteht darin, für jede Party einen internationalen Gast einzuladen, welcher möglichst noch nie in Zürich oder in der Schweiz war. Dazu möchten wir mit tiefen Preisen und der Musik im Vordergrund glänzen, nicht mit Dekorationen oder geilen Lichtshows. It’s all about the Music!

Eure nächste Party steigt diesen Freitag, 25. Oktober, im Provitreff am Sihlquai. Was gibt’s da zu hören?

Als wäre der Provitreff nicht sowieso bereits die perfekte Location, haben wir noch zusätzlich für eine ganz nette Anlage gesorgt (lächelt). Das macht diese, für Techno-Partys unschlagbare Location noch um einiges geiler! Aber natürlich freuen wir uns am meisten auf das Set von unserem schwedischen Gast ACRONYM – und das solltest du auch, du kommst nämlich auch!

Alles klar und besten Dank für das Interview! Ich freu mich, werd bestimmt kommen und hör mir jetzt mal deinen Mix an.  

Aber gerne doch, ich hoffe er gefällt dir und allen anderen auch. Übrigens: Gerne dürft ihr noch 2×2 Tickets für die Party verlosen, wenn ihr möchtet 🙂

Das machen wir doch!


Verlosung:

Wir verlosen 2×2 Gästelistenplätze für Haeresis im Provitreff. Um an der Verlosung teilzunehmen, braucht ihr uns entweder einen Kommentar zu hinterlassen oder eine E-Mail mit dem Betreff „Haeresis“ zu schreiben (win@ubwg.ch). Kommentare können sowohl auf Facebook als auch auf ubwg.ch hinterlassen werden. Die Gewinner werden bis spätestens Freitag (18.00 Uhr) per Mail oder Facebook benachrichtigt. Die Teilnahme erfolgt ohne Gewähr. Wir wünschen allen viel Glück!


Foto: Zur Verfügung gestellt von Sojandri

 


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