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Seit jeher ist für Hive Audio eines bezeichnend: das Bienenstocklabel findet stets die Artists und mit Ihnen den Sound, den man vom Mutterclub kennt und für den man ihn liebt. Aktuelles Beispiel dafür ist der Release von Mirco Caruso’s jüngster Schöpfung: Next Guest. Die Scheibe tönt auf zwei filigran gearbeiteten Tracks durch und durch nach Geroldstrasse 5.

Erster Track und Namensgeber ist Next Guest. Next Guest ist 8 Minuten und 56 Sekunden Symbiose zwischen Tribal und Tech House, zwischen Dancefloor und Beachclub, zwischen nachts um halb zwei und morgens um sechs. Eine eigenwillige Bassline schiebt sich unter punchy Kicks, Hi-Hat, Claps und Percussion tun das ihrige dazu. Da und dort hört man einen Mann irgendwas ins Mic nuscheln, besonderes Augenmerk lege man aber auf das Vocalsample einer mehr oder minder betäubten Frau, die halb lasziv, halb deliriös Fragen vor sich hin brabbelt, was die Atmosphäre des Tracks ungemein unterstreicht. Definitiv eine tanzbare Nummer für flinke Füsse.

Zweiter und letzter Track der kleinen aber feinen EP ist Let Me Go. Und was soll man da sagen, es wurde vieles ziemlich richtig gemacht. Von der treibenden Bassline über den sphärischen Synthesizer und die klaren Kicks bis hin zu den stakkato-artigen Claps fügt sich jedes Element an den richtigen Platz und lässt uns mit deftigem Peak Time Tech House zurück. Wunderbar.

Next Guest EP auf Beatport
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