Die Genfer Künstlerin Sonja Moonear gehört zweifelsfrei zu den Exportschlagern der hiesigen elektronischen Musikszene. Seit Jahren ist die studierte Musikerin an Grossanlässen unterwegs, veröffentlicht ihre Musik über renommierte Imprints wie Perlon und überrascht mit ihrer Musikkenntnis immer wieder aufs Neue. Nun ist die Westschweizer Vollblutmusikerin zusammen mit Ricardo Villalobos, Roman Flügel, Move D und Ata im neusten Dokumentarfilm Denk ich an Deutschland in der Nacht von Romuald Karmakar zu sehen. Der rund 105 minütige Dokumentarfilm feierte an der diesjährigen Berlinale seine Premiere.

Es ist bereits die dritte Produktion des deutschen Regisseurs, in welcher er die deutsche DJ- und Clubkultur thematisiert. In „196 bpm“ stand die Loveparade und DJs im Fokus. In der 2009 erschienen Doku „Villalobos“ war es der gleichnamige Produzent und DJ.

Der Zürcher Kinostart ist am 29. Juni im Kino Riff Raff. Was einem im Film erwartet, verrät der Artikel vom Tages Anzeiger wohl am besten . Dabei muss an dieser Stelle ausdrücklich erwähnt werden, dass es sich lohnt den Film im Kino seines Vertrauens anzusehen. Der letzte Film mit Ricardo Villalobos wurde nämlich nie auf DVD oder sonst irgendwo veröffentlicht.

Denk ich an Deutschland in der Nacht auf berlinale.de



Und hier noch etwas für die Augen und Ohren: Sonja Moonear’s Set vom letztjährigen Tomorrowland:


Titelbild von www.berlinale.de


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