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Vergangene Woche gaben die Street Parade-Macher:innen die ersten Information zur diesjährigen Ausgabe bekannt. Am 10. August rollen unter dem Motto «Prefer:Tolerance» die Love Mobiles zum 31. Mal ums Zürcher Seebecken. Zudem werden 8 Stages mit elektronischer Musik von nationalen und internationalen Acts bespielt – wir haben einen Blick auf den bevorstehenden Mega-Rave geworfen.

In einer Pressemitteilung teilte die Medienstelle der Street Parade am 28. Juni 2024 mit, dass die 31. Street Parade am 10. August unter dem Motto «Prefer:Tolerance» über die Bühne gehen würde. Nebst Hintergrundinformationen zum Motto, geben die Macher:innen zudem erste Insights ins Programm und stellen das diesjährige Artwork vor.

UBWG ist Medienpartnerin der Street Parade 2024. Ab Ende Juli findest Du hier sämtliche Informationen zur Street Parade – alle Übersichten zu Stages, Love Mobiles und OFF-Locations. Stay tuned!


Musikalisch deckt die Street Parade auch in diesem Jahr eine vielfältige Bandbreite an Sounds ab – von Techno bis Hardstyle, alles findet hier seinen Platz. So sind namhafte Labels wie Unreal Germany, Sunice-Festival oder We love Techno mit Love Mobiles am Start. Zudem sind zahlreiche etablierte Zürcher Labels mit eigenen Stages in die diesjährige Street Parade eingebunden – unter anderem AllINeed, Rakete, Terrazzza und das Zürich Openair ZOA.

Das Programm der acht Stages verspricht Auftritte von etablierten Artists wie Dr. Rubinstein, Daria Kolosova, Fjaak, Ellen Allien, Joris Voorn, Monolink, Lilly Palmer uvm. – wie jedes Jahr, tragen alle involvierten Artists den Spirit der Street Parade mit und treten an diesem Tag gagenfrei auf. Während auf den beiden Main-Stages am Bellevue (Opera Stage) und am Bürkliplatz (Center Stage) insbesondere internationale Main-Acts auftreten, sind alle anderen sechs Bühnen vor allem den Schweizer Musikschaffenden vorbehalten.


Pressemitteilung der Street Parade-Medienstelle vom 28. Juni 2024

Ein Tag für Techno und Toleranz
Das pulsierendste Musikereignis des Jahres rückt näher. Am Samstag, 10. August 2024 rollen die Love Mobiles zum 31. Mal ums Zürcher Seebecken. Auf acht Stages und 30 Love Mobiles spielen über 200 internationale und nationale DJs und Live-Acts elektronische Musik der Gegenwart. Mit dem Motto «Prefer:Tolerance» wollen die Organisatoren ein Zeichen für mehr Toleranz in der Gesellschaft setzen.

Bereits zum 31. Mal wird Zürich am Tag der Street Parade zur Techno-Welthauptstadt – zum Hotspot der elektronischen Musik. «Techno ist Kultur und steht für Toleranz in der Gesellschaft, unabhängig von Religion, sexueller Orientierung, Hautfarbe oder Interessengruppe», sagt Joel Meier, Präsident vom Verein Street Parade mit Blick auf das diesjährige Motto. Die Street Parade ist ein Paradebeispiel dafür, dass eine tolerante Haltung Menschen unterschiedlichster Herkunft zusammenbringen und Positives bewirken kann. Aufeinander zugehen, einander zuhören, sich gegenseitig respektieren und Toleranz vorleben. An der Street Parade wird Lebensfreude mit «Prefer:Tolerance» friedlich, respektvoll und ausgelassen gefeiert. Seit 1992 wird die Street Parade als Demonstration der House- & Technoszene für Liebe, Frieden, Freiheit, Grosszügigkeit und Toleranz mit Hunderttausenden von TeilnehmerInnen durchgeführt.

Lebendige Technokultur
Die Street Parade als jährlicher Generator der Zürcher Technokultur will Bewusstsein schaffen, dass rund um den Mega-Rave unzählige Kreative in der Clubkultur viel leisten und wichtige Impulse setzen. Die gesamte Szene der elektronischen Musik und digitalen Kunst ist ein etabliertes Kulturgut und wird auch in Zukunft ihren festen Platz haben. Im Underground vibriert es noch immer, gleichzeitig krönen sich Subkulturtäter in den internationalen Charts: Die House- und Technokultur ist lebendiger denn je und so freuen wir uns auf neue Welten, ohne unsere alte Liebe zu House und Techno zu vernachlässigen.

Artwork des Zürcher Künstlers Oibel1
Samora Bazarrabusa alias Oibel1 ist in Zürich geboren und aufgewachsen; seine Kunst hat ihn jedoch bereits an Orte wie Paris, Berlin, Hamburg, Prag oder Kampala gebracht. Seine Werke bestehen meist aus starken Linien, figurativen Formen und hellen lebendigen Farben, die auf den Betrachter einen emotionalen Einfluss haben. Mit seiner Kunst will er Positivität und konstruktive, aber auch kritische Selbstreflektion auslösen. Oibel 1 beschäftigt sich gerne mit Themen wie Liebe, Leben, Bewusstsein und der Abstraktion des Seins. Meist beginnt er zu malen, ohne zu wissen, wie das Bild am Ende aussehen wird, aber er weiss genau, wie es sich anfühlen soll.


Alle Informationen zur diesjährigen Street Parade findest Du zudem hier.


Quellen: Street Parade, Pressemitteilung der Street Parade-Medienstelle 28. Juni 2024

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