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Nachdem wir vor knapp drei Monaten den neuen Club Hangar 11 in Winterthur vorstellen durften, bat sich letzten Samstag endlich die Möglichkeit die Location vor Ort etwas genauer unter die Lupe zu nehmen und hinter die Fassade des vielversprechenden Tanztempels zu gucken.


Gleich am Anfang die erste Überraschung

Der Hangar 11 liegt inmitten des Maag Recycling Areals in Winterthur und ist nach einem kurzen Fussmarsch vom Bahnhof Winterthur Grüze aus schnell zu erreichen. Für all diejenigen, die mit dem Auto unterwegs sind, gibt es zudem genügend Parkmöglichkeiten direkt vor dem Club.

Die Dame am Eingang, der Türsteher sowie der Mann an der Kasse waren allesamt freundlich und haben auf Anhieb einen guten Eindruck hinterlassen. Auch die Wartezeit an der Kasse war – im Vergleich zu manch anderem Laden – relativ kurz. Nachdem die Stempel zum berechtigten Einlass aufgedrückt wurden, führt erst mal eine Treppe nach oben, in das Herzstück des Clubs, wo sich auch die Garderobe, der Dancefloor und die Bar befinden. Dort gibt es auch bereits die erste positive Überraschung zu entdecken, denn die Garderobe ist kostenlos, was sich wiederum auf der Tanzfläche wiederspiegelte und den Turnbeutelträgern sowie mühsamen Rucksacktürmchen den Gar aus machten.

Glück ist wenn der Bass einschlägt

Neben der Garderobe ist der Spruch „Glück ist wenn der Bass einschlägt“ eingerahmt, ein Leitspruch an dem man sich für eine erfolgreiche Clubnacht orientieren kann. Die Location an sich ist voller Liebe zum Detail, ein Bücherregal mit alten Büchern im Raucher, die blinkenden roten/blauen LEDs an der Wand und die niedrige Decke geben dem Laden eine ganz persönliche eigene Note. Man merkt, dass es den Machern darum ging ein Ambiente zu erschaffen, das in erster Linie modern, persönlich, exquisit und einladend wirkt – und das ist ihnen mit dem Konzept Hangar11 ausnahmslos gelungen.

Die Preise an der Bar und des Eintritts waren angemessen, die Qualität des Line-Ups und des Soundsystems grandios und auch Kleinigkeiten, die den Leuten ein Schmunzeln ins Gesicht zauberten, fehlten keineswegs. So wurden während der Peaktime des Headliners Madmotormiquel gratis Rakete-Glaces verteilt, um die wild tanzende Meute etwas abzukühlen. Ein weiterer Pluspunkt, nicht nur weil Rakete-Glaces unsere Lieblingsglaces sind…

Der einzige kleine Kritikpunkt sind die etwas gar wenigen Sitzgelegenheiten. Links und rechts neben dem Dancefloor befinden sich zwar Lounges, die über die Website gebucht werden können, hat man diese aber nicht gemietet, gibt’s für den normalen Clubber leider keine grossen Sitzmöglichkeiten, um sich vom ausgelassenen Tanzen Erholung zu verschaffen.

Fazit von uns: wir kommen wieder. Bestimmt.

Alles in allem war die Nacht im Hangar 11 so gut, dass wir bis zum bitteren Schluss um 06:00 weitergetanzt haben. Wer also viel Wert auf hochwertige Line-Ups, ein hübsches und modernes Ambiente, freundliches Personal und eine gutes Sound-System legt sollte einen Besuch nach Winterthur wagen. Für uns war’s definitiv nicht die letzte Nacht im neuen Hangar11!


Verlosung für die Silvesternacht (31.12.2014):

Wir verlosen 1 x 2 Gästelisten-Plätze für das Silvesterspektakel im Hangar 11! Um an der Verlosung teilzunehmen, braucht ihr uns entweder einen Kommentar zu hinterlassen,  eine Email zu schreiben (win@ubwg.ch) oder den Link zum jeweiligen Artikel auf Facebook zu liken! Kommentare können sowohl auf Facebook als auch auf ubwg.ch hinterlassen werden. Die Gewinner werden per Mail oder Facebook benachrichtigt. Die Teilnahme erfolgt ohne Gewähr. Wir wünschen allen viel Glück!

www.hangar11.ch

1 Kommentar

  1. Ach, das kann doch keiner ernst nehmen. Die Jungs haben sich Mühe gegeben und der Klub ist ganz ordentlich geworden, aber von einem „grandiosen Soundsystem“ zu sprechen ist doch einfach nur daneben. Die Anlage ist okay für „berliner“ Klickklack-Techno, Samplepack-House und bestenfalls bedingt tauglich für basslastigere Spielereien – die aufgrund der mut- und einfallslosen Bookingpolitik des Klubs aber ohnehin nicht über die Lautsprecher dröhnen werden… Schade. Innen ist’s schön.
    Hätte mir etwas musikalisch erwachseneres & einfallsreicheres gewünscht, nun gibt’s Stil vor Talent-Nacht #3239. Vielleicht sollte man mal nach Basel schielen, wo der Hinterhof mal seichter, mal ausgefallener programmiert… Die Abwechslung macht’s.

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