Adrian BergmannDas Wetter zeigt sich gegen Ende dieser Woche schon etwas milder. Passend fürs Wochenende und passend für uns. Wer aber trotz den ersten Frühlingssonnenstrahlen etwas für zu Hause zum Lesen braucht, ist hier genau richtig.

Wie jeden unserer Gast DJs durften wir auch Adrian Bergmann zu unserer kleinen Fragestunde bitten. In der Hinter den Decks Rubrik lässt uns der Verantwortliche der Podcast-Episode Nummer 14 hinter seine Kulissen blicken.

Adrian Bergmann auf Soundcloud

Check it out!

Alter: 18

Dort bin ich anzutreffen: In Bern

Warum ich DJ wurde: Ich war schon immer musikalisch und trommelte schon als kleines Kind ständig auf Tischplatten und anderen Utensilien herum. Als ich dann die elektronische Musik für mich entdeckte, öffnete sich mir eine völlig neue Welt. Schnell war klar, dass ich diese Musik nicht nur konsumieren möchte, sondern auch kreativ mit ihr arbeiten will. So kaufte ich mir einen einfachen Controller und musizierte nächtelang in meinem Keller.

Erste Platte: Daniel Avery – Naive Reception

Ich lege auf mit: Traktor und zwei NI X1 Controller & NI Maschine. Seit kurzem auch ab und zu mit Vinyl.

Meine Musik: Für mich ist ein gutes Set wie ein guter Film. Es erzählt eine spannende Geschichte. Eine Geschichte mit Höhen und Tiefen, in der auch mal etwas Unerwartetes passieren kann.

Das Beste beim Auflegen: Wenn ich einer meiner bescheidenen Eigenproduktionen spiele und die Leute darauf nicht alle den Club verlassen 😉

Das Nervigste beim Auflegen: Musikwünsche aller Art oder wenn Leute schon um halb 12 zu mir kommen und Musik wollen, welche für die spätere Nacht gedacht ist…

Bestes Erlebnis beim Auflegen: Schwierig zu sagen. Für mich ist jede Sekunde, die ich in der DJ Booth verbringen darf, wunderschön!

Schlimmstes Erlebnis beim Auflegen: Als bei meinem ersten Club Gig das Equipment nicht so funktionierte wie es sollte und etwa eine Minute totenstille im Club herrschte. Zum Glück hatte der Veranstalter Verständnis, wofür ich ihm heute noch sehr dankbar bin 🙂

Liebste Zeit zum Auflegen: Eigentlich egal wann. Wenn die Leute eine gute Stimmung mitbringen, bin ich zufrieden.

Aktuelle eigene Veröffentlichung: Befindet sich in Produktion. Ich lasse mir dabei sehr viel Zeit, weil ich nichts veröffentlichen möchte, was in meinen Augen noch nicht reif dafür ist. Aber seid gespannt!


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