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Kürzlich eröffnete im Herzen von St.Gallen die Analog Bar. Mit einem spannenden Mix aus Kaffee, Bar und Plattenladen bringen die Macher hinter dem Projekt die Vinylkultur zurück in die Gallusstadt und erfüllen so manchen Musikliebhaber*innen einen lang ersehnten Wunsch.

Wo sonst hunderte Menschen an den Wochenenden feiern, ist es unter der Woche eher ruhig. Wir sind im Stadtzentrum von St.Gallen beim Bermudadreieck, der berüchtigten Barmeile. An der Engelgasse 8 steht ein Schild mit der Aufschrift „Kaffee, Bar, Vinyl“. Es ist der Eingang zur neuen Analog Bar, die kürzlich ihre Tore eröffnet hat. Im Innern empfangen uns Magdiel Magagnini und Philipp Buob. Zusammen führen Sie die Analog Bar und erzählen uns bei einer feinen Tasse Americano von ihrem gemeinsamen Projekt.

Dass sich die beiden gut verstehen, fällt schnell auf. Philipp leitete bis vor elf Jahren den Freshcuts-Plattenladen in St.Gallen und führt seither die Stickerei, wo er zeitweise auch mit Magdiel zusammenarbeitete. So war es dann auch ein Besuch Magdiels am ehemaligen Arbeitsort, wo die Geschichte ihren Anfang nahm. Philipp schwärmte damals davon, zu seinen Wurzeln zurückkehren und wieder einen Plattenladen eröffnen zu wollen. Einige Tage später erhielt Magdiel dann auch prompt eine SMS: „Kaffee, Bar, Plattenladen. Bist dabei?“. Eine unter zwei Freunden diskutierte Idee, aus der ein Jahr später die Analog Bar entstehen würde.

Philipp Buob (links) & Magdiel Magagnini (rechts) – Bild: Oliver von Mentlen

Das Konzept wie auch dessen Umsetzung sind einzigartig in der Umgebung. Ins Auge stechen ein Vierkanal-Mixer von Varia Instruments, beeindruckende Boxen aus Holz, eine sorgfältige Auswahl an Naturweinen und eine unglaublich vielfältige Schallplattenkollektion. Magdiel verrät uns, dass beide hohe Ansprüche haben und auch gerne mal stundenlang darüber diskutieren, welche Form ein Glas haben sollte. Der Qualitätsanspruch soll letztendlich auch den Kund*innen zugute kommen. Diggers mit speziellen Plattenwünschen können sich mit diesen an die Analog Bar wenden, genauso wie Künstler*innen, die einen Vertriebspunkt für Ihre Vinyl-Releases suchen. Willkommen ist jemensch: Vom Musiknerd zu Weinliebhaber*innen, bis hin zur Familie. In der Analog Bar kann und soll man sich inspirieren lassen – ob von der Musik, dem kulinarischen Angebot oder von der Liebe zum Detail der beiden Macher.

Was dürfen wir also in Zukunft erwarten? Kulinarisch geplant sind monatlich wechselnde Cocktails und ein ausgelesenes Sortiment an veganem Kuchen von der regionalen Bäckerei Füger. Ausserdem dürfen wir uns auf regelmässige Instore-Sessions freuen, bei denen sowohl Collectors als auch DJs ihre Plattensammlungen zum Besten geben können.

Check it out: analogbar.ch



Bilder im Beitrag: zvg. Analog Bar / Oliver von Mentlen

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