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Am nächsten Samstag, 13. März, lädt die Bar- und Clubkommission Zürich zum virtuellen Clubfestival und sammelt dabei Spenden für ihren Nachtkulturfonds. Doch was erwartet uns an diesem speziellen Happening? Wir haben es für euch ausprobiert.

Es ist ein offenes Geheimnis, dass DJ-Streams das «echte» Erlebnis im Club in keiner Art und Weise ersetzen können – so auch unser wöchentlicher Club Dihei. Dennoch bieten sie eine musikalische Abwechslung in dieser tristen Zeit und manchmal noch ein bisschen mehr, wie etwa der kommende «Limmatstream». Lanciert von der Bar- und Clubkommission Zürich, können Nachtschwärmer*innen am kommenden Samstag in einen der fünf teilnehmenden Clubs mit eigenem Avatar virtuell eintauchen. Die Technologie dahinter liefert derweil das Zürcher Startup FRUSS.


Personalisiere deinen eigenen Avatar mit...
... einer grossen Anzahl Kleidungsstücke.
Dazu kannst du ihm dein eigenes Gesicht geben.
Und schon bist du drin - mit live gestreamter Musik aus deinem Lieblingsclub.
Im Club wird dir dann mit verschiedenen Tipps geholfen.
In einzelnen Bereichen kann man mit mehreren Personen gleichzeitig interagieren.
Und natürlich kannst du auch einen ausgeben und spenden.
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Eingeloggt und tanzbereit in zwei Minuten

Doch wie funktioniert das Ganze? Ziemlich simpel. Auf limmatstream.ch kann man ab Samstag den gewünschten Club auswählen, in dem man als Avatar tanzen gehen möchte. Live gestreamt wird aus folgenden Clubs: Hive, Zukunft, Rote Fabrik Clubbüro, Labor 5 und X-TRA. Heruntergeladen muss nichts werden und auch ein Konto ist nicht Pflicht. Man kann sich also auch als Gast einloggen und gleich loslegen.

Als erstes personalisiert man sein Avatar, stattet es mit einem fancy Outfit aus und gibt ihm ein Gesicht – ja, man kann auch sein/ihr eigenes Gesicht mittels Foto geben. Danach geht’s in den Club, ohne mühsames Anstehen und Geschwafel an der Tür. Im Club selbst kann man dann mit anderen Personen tanzen, videochatten oder auch nur schreiben. Dabei wird auf die Privatsphäre der einzelnen Personen Rücksicht genommen: interagiert wird nur auf Einladung, ausser man setzt sich irgendwo in eine Lounge oder sonst wohin. Dort besteht die Möglichkeit, innerhalb von kleinen Gruppen zu plaudern und sich über die Künste der DJs auszutauschen. Das musikalische Programm der einzelnen Clubs findest du hier.

Der Limmatstream ist also eine Party für die eigenen vier Wände, ein nächtliches, interaktives Zoom-Meeting in einem virtuellen Club – mit hervorragender Musik, die du selbst auswählst. Schliesslich entscheidest du, in welchem Club du verkehren möchtest und kannst diesen beliebig oft wechseln, ohne auf der Gästeliste zustehen oder Eintritt zu bezahlen.

Und so wird am Samstag getanzt (Quelle: fruss.com)

FRUSS mit grossem Engagement

Bevor es aber Samstag auf die Tanzfläche geht, muss an dieser Stelle noch ein grosses Lob an FRUSS, welches für die Technologie hinter dem «Limmatstream» verantwortlich ist, ausgesprochen werden. Das Zürcher Start Up hat in den letzten Monaten viel Zeit (und Geld) investiert, dieses Happening überhaupt erst möglich zu machen. FRUSS ist eine virtuelle Engagement-Plattform, auf der User ihre eigene 3D-Welt gestalten. Mehr Informationen gibt es unter fruss.com!

See you on the dancefloor! Und in der Zwischenzeit kann auf ausgebenstattausgehen.ch schon einmal gespendet werden.


Bilder im Artikel: Screenshots FRUSS

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